Bald ist
Sommersonnenwende: Länger ist kein Tag, kürzer keine Nacht. Eine schöne,
geheimnisvolle Zeit ist das und viel zu tun gibt es außerdem:
- Sonnwendbusch’n für sich, Familie und Freunde binden und mit lieben Worten verschenken.
- Johanniskrautöl ansetzen – Johanniskräuter sollen an den Tagen zwischen der Sonnenwende am 21. Juni und dem Johannistag am 24. Juni besonders heilkräftig sein!
- Einen Strauß aus Sunnwendhansl und Waldglockenblume ins Haus holen. Der Sunnwendhansl, also der Waldgeißbart, blüht um die Zeit der Sonnenwende wunderschön, mit weißen, ährigen Rispen, die an Flammen erinnern. So dekorativ! Die abgetrocknete Blüte sieht übrigens dann aus, als wäre sie verkohlt:
- Am Wochenende ein Sonnwendfeuer anschauen, dabei
- den alten Sonnwendbusch’n ins Feuer werfen und damit das vergangene Jahr hinter sich lassen.
- Johannisbeeren ernten, rot und schwarz, für Marmelade, Gelee und Saft.
Eine schöne Zeit
wünsch ich Euch!
Was für ein stimmungsvolles Posting!
AntwortenLöschenSunnwendbuschen kannte ich noch nicht und denn Sunnwendhansl auch nicht. Muss ich direkt an diesem langen Wochenende in die Botanik und schauen, ob ich den Hansl nicht wo finden kann. Glockenblumen hätte ich auf Balkonien, wenn es hart auf hart geht und ich keine finde.
Danke, liebe Turbohausfrau ... Konntest du deinen Hansl finden? :-)
LöschenGuten Morgen,
AntwortenLöschenEin sehr informativer Post, ich kannte die Sunnwendbuschen und Hansl gar nicht...
Setzt Du Johanniskraut an?
Herzliche Grüsse,
Sabine
Hallo Sabine! Vielleicht hält damit ja jetzt eine neue Tradition bei dir Einzug?
LöschenDas Johanniskraut setze ich nicht an - ich such es mir im Wald :-) (falls du das gemeint hast - oder hast du gemeint, ob ich das Kraut ansetze - in Öl oder Schnaps,...?)