Vor zwei Wochen hat mein Papa wieder eine Birke angezapft, um dem Minimädel eine Freude zu machen. Und es ist nach wie vor kind of magic für meine Kinder, das Wasser von Bäumen trinken zu können. Sie finden es toll, sich das vorzustellen, wie das Wasser im Stamm rauf und runter rauscht, von den Wurzeln tief im Boden bis hinauf in die Spitzen der Äste, wo sonst nur die Vögel sitzen.
Birkenwasser hält sich nicht lange frisch und muss möglichst bald getrunken werden. Deshalb friere ich unsere Ausbeute von mehreren Litern portionsweise in Flaschen ein – so kann ich es nach Lust und Laune auch noch später im Frühjahr verwenden. Wenn ihr mehr übers Birkenwasser-Zapfen und -Verarbeiten und das Superfood an sich wissen wollt, dann könnt ihr das bei folgenden Rezepten nachlesen:
Beim Nachdenken über weitere Verwendungsmöglichkeiten kam ich vom deutschen Wort Birke aufs englische birch inklusive Heureka-Moment. Denn ehrlich: Was liegt allein schon sprachlich gesehen näher, als birch water für Bircher Müsli zu verwenden!? Genaugenommen heißt es dann halt Börtscher Müsli, aber daran kann man sich gewöhnen.
Vor Jahren habe ich von meinem Papa eine Flockenquetsche geschenkt bekommen. Sie fristet zugegebenermaßen ein eher unberührtes Dasein, aber eigentlich sehr zu Unrecht. Denn das Selberflocken macht Spaß und geht schnell! Für die selbst gemachten Haferflocken die gewünschte Menge Nackthafer – trocken und sauber – in die Flockenquetsche geben und durchpressen.
Zutaten für 1 Portionen
Für das Müsli
2 gehäufte EL Haferflocken
1 gehäufter EL Sonnenblumenkerne / Hanfsamen / Buchweizen
1 kleiner Apfel
1 kleine Karotte
Saft von ½ Zitrone
100 ml Birkenwasser
Für das Topping
frisches Obst
1 EL Ahornsirup
1 EL grob gehackte Nüsse
1 EL Naturjoghurt
1 TL Nussmus
½ TL Blütenpollen
1. Für das Müsli alle Zutaten mischen, in ein Schraubglas oder einen Behälter mit Deckel füllen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
2. Am Morgen das Obst in kleine Stücke schneiden und das durchgezogene Müsli mit den Toppingzutaten krönen.
Birkenwasser hält sich nicht lange frisch und muss möglichst bald getrunken werden. Deshalb friere ich unsere Ausbeute von mehreren Litern portionsweise in Flaschen ein – so kann ich es nach Lust und Laune auch noch später im Frühjahr verwenden. Wenn ihr mehr übers Birkenwasser-Zapfen und -Verarbeiten und das Superfood an sich wissen wollt, dann könnt ihr das bei folgenden Rezepten nachlesen:
Beim Nachdenken über weitere Verwendungsmöglichkeiten kam ich vom deutschen Wort Birke aufs englische birch inklusive Heureka-Moment. Denn ehrlich: Was liegt allein schon sprachlich gesehen näher, als birch water für Bircher Müsli zu verwenden!? Genaugenommen heißt es dann halt Börtscher Müsli, aber daran kann man sich gewöhnen.
Bircher Müsli mit Birkenwasser und selbst geflocktem Getreide
Vor Jahren habe ich von meinem Papa eine Flockenquetsche geschenkt bekommen. Sie fristet zugegebenermaßen ein eher unberührtes Dasein, aber eigentlich sehr zu Unrecht. Denn das Selberflocken macht Spaß und geht schnell! Für die selbst gemachten Haferflocken die gewünschte Menge Nackthafer – trocken und sauber – in die Flockenquetsche geben und durchpressen.
Zutaten für 1 Portionen
Für das Müsli
2 gehäufte EL Haferflocken
1 gehäufter EL Sonnenblumenkerne / Hanfsamen / Buchweizen
1 kleiner Apfel
1 kleine Karotte
Saft von ½ Zitrone
100 ml Birkenwasser
Für das Topping
frisches Obst
1 EL Ahornsirup
1 EL grob gehackte Nüsse
1 EL Naturjoghurt
1 TL Nussmus
½ TL Blütenpollen
1. Für das Müsli alle Zutaten mischen, in ein Schraubglas oder einen Behälter mit Deckel füllen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
2. Am Morgen das Obst in kleine Stücke schneiden und das durchgezogene Müsli mit den Toppingzutaten krönen.
Maria
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